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Thu, Oct. 1st, 2009, 10:20 am
Umwandlung


Ab heute schreibe ich von meinen Träumen.

Ich kam bei dem Fenster an. Es war die Nacht und am gesternten Himmel ein Raumschiff flog. Ich sagte mich selbst, dass das ein Traum war, aber die Empfindungen waren sehr real. Ich fühlte einen Vorhang mit einen Hand and der Teppich stechte meine nackten Füße. Denn das bild vermengte sich and verwandelte sich in die gewohnten Landschaft, aber nicht für lange. Die tropischen Vegetabilien sprössen durch die Wände and das ganze Haus zum Tropischen Wald wurde.

Sun, Aug. 23rd, 2009, 10:01 pm

I feel brain- and soul dead. It has been too much bad in my life recently. Unfortunately, it's normal, that as only I have a glimpse of hope, life hits me hard leaving me all devastated. I'm tired.

Sat, Apr. 25th, 2009, 04:51 pm
Die Schwarze Mühle


Während meines letzten Besuches in Deutschland kaufte ich ein „Krabat“ DVD. Dieser Film war von mir sehr erwartet worden. Ich war von klein auf mit dem Buch bezaubert und der Zeichentrickfilm war geschienen schrecklich in den Augen des Kindes zu sein.
Aber der Film brachte vielmehr Enttäuschung. Natürlich, ein Film kann ein Buch nicht verspiegeln, aber es ist unmöglich, einige Bücher in den Rahmen des Filmes hineinzupressen. Das Buch in der Russischen Übersetzung heißt „Krabat oder die Sagen der alten Mühle“; doch es gibt viel zu wenig die Sagen in dem Film. Diese Komponente ist vorgeworfen worden. Der Zauberer Pumphut, die Erzählung des Meisters von diesem Freund, die magischen Ausfälle den Schülern – nichts von diesem gezeigt wurde.
Es tut mir leid, dass die Rolle des Juros war so geringfügig. Der kräftigen Zauberer, sich versteckend unter der Maske der gespielten Dummheit, Juro war ein echter Freund des Krabats. Seine Fähigkeit, den Angeber Lyschko ohne Magie zu bestrafen und unfreiwillige Verwundung von Krabat, diese Einzelheiten würden den Film schmücken.
Und warum Lyschko wie Held gemacht worden ist??!!

Thu, Jan. 22nd, 2009, 10:50 pm
Nachtschatten

Heute Nacht habe ich ein unheimlichen Schlaf gesehen.
Zuerst ging ich durch eine Allee der Zwillinge-Mißgeburten, die ich schon gesehen hatte; dieser Allee führte mich in den Ölbaumgarten. Es gab keine Leute dort und die Schädel den Tieren und Menschen umherlagen überall. Ich dachte, wenn ich ein paar von ihnen zu Hause bringe, um sie zu reinwaschen und als die Verzierungen zu benutzen. Und dann meine Persönlichkeit sich in zwei Teilen spaltete. Eine Person war Ich-ich und die andere – Ich-GartenBewohner. Ich bewußte mich als die erste Person; aber die in das schwarzen Gewand gekleidete zweite Person konnte auch sehen.
Ich-GartenBewohner näherte mich der Umzäunung des Gartens; jenseits der Umzäunung die Tieren gingen herum. Ich- GartenBewohner sagte: „Entschuldigung“ und blies an ein Tier, das tot fiel. Dann entstand es sich in dem Garten und zerfiel in die Knochen mit der schwarzen Substanz durcheinander.
Ich-ich verstand dann, daß auch gestorben war und in die Welt den Toten sich fand. Und der Bewohner des Ölbaumgartens war ein Geist oder Gott dieses Welts. Ich-Geist begann, die Knochen von der schwarzen Substanz loszulösen. Ich-ich fragte Mich-Geist, was sie mache, und der Geist antwortete: „Ich mache es frei. Das Fleisch wird sich in den Dünger für den Garten verwandeln.“
Da erschien ein schwarzer Schatten in der Gartentiefe. Ich-Geist sah ihn auch und sagte: „Es gibt viele Geister hier. Du kannst sie nicht sehen, weil du nicht lange tot bist; dein Korper deine Seele noch an sich fesselt. Wann befreist du dich, dann siehst du sie“. Ich-ich fragte den Geist noch einmal: „Werde ich hier für immer bleiben?“ „Nein“, - antwortete er.- „Wenn deine Seele sich befreit, verlässt du diese Stelle. Die Seelen den Menschen leben hier nicht; nur wir, die Geister der Beerdigung, sind in diesem Garten“.

Mon, Dec. 1st, 2008, 09:51 pm
Durst

Fühle mich wie eine Drogensüchtige während der Entzugserscheinungen oder eine Alkoholikerin dürstend nach den Katzenjammer zu vertreiben. Ich brauche eine Dosis vom Slash.
Meine eigene Geschichte geht nicht im geringsten vor; die Inspiration hat mich verlassen. Ich fürchte, es ist für immer. Aber eine heilige Stelle ist nie leer; meine Einbildungskraft hat mit den fremden Personen anstatt der meinigen. Sie ist bereit, jeden beliebigen Mensch zu paaren.
Vor kurzem habe ich den Film “The Pianist” gesehen. Die gespannte Szene, in der Szpilman auf Befehl des Hosenfelds Klavier spielte, machte mich zuerst über das Erhabene denken. Über die einen Menschen bergende Kunst. Über einen Mann, der während des Kriegs seinen hellen Teil erhalten kann - das hat keine Bedeutung, ob er Soldat oder Musikant ist. Aber dann die schmutzigen Gedanken füllten mein Hirn und ich stürzte mich in den Sumpf des Internets, um eine Pornogeschichte nach diesem Fim zu finden. Schon gut, es war keine.
Aber die Fernsehserie nannte „Primeval“ hat kein Glück gehabt. Obwhohl ich nicht eine einzige Person gern habe, speile ich mit ihnen als mit den Puppen, ihnen im Bett miteinander bringend. Überdies, es gibt viele Fanfiktionen nach dieser Fangemeinde, so meine Phantasie hat Zuspeisung für einige Zeit bekommen.
Wann man hungrig ist, aß man alles, sogar eine faule Frucht hält man für eine Gabe des Gottes. Nun wühle ich in diesen Müllhaufen, aber von Zeit zu Zeit das ist mir widerwärtig. Von mir selbst.

Tue, Nov. 4th, 2008, 06:06 pm
Weltall


Während meines Aufenthalts in Zypern, am späten Abend, oder eher in der Nacht, beschloss ich, spazieren zu gehen. Ich ging nicht zu der Uferstraße, wo die Aushängeschilde der Cafes und Geschäftes schienen, die Tanzmusik spielte und die Leute sich vergnügten. Mein Weg führte mich die Bahn entlang, möglichst weit von dem Lachen und Licht, und die Rockmusik war meine einzige Gesellschaft. Und als ein geleuchtete, mit der Kirche gekrönte Hügel aus die Dunkelheit erschien, das Altar (Ave Satani) in die Ohrenklappen ertönte. Die Vereinigung war gruselig; obwohl bin ich nicht zum Mystizismus geneigt.
Ich stieg auf den Hügel. Die Kirche war leer und der Wind ließ die an die Bäume befestigte Fetzenleine der Wünschen flattern. Es gab keine anderen Menschen dort. Ich erinnere mich nach der Empfindung der Leere und dem Wunsch, sie mit etwas zu füllen. Aber es war kein Angst, keine Ehrfurcht, keine Hoffnung. Nur die Leere und Dunkelheit, genau wie in dem Universum.

Fri, Aug. 15th, 2008, 07:14 pm
"Schrecklich werde ich sein!"

Wie sehr liebe ich der Film Iwan der Schreckliche.
Lass mir solches Detail als die historische Glaubwuerdigkeit auslassen. Eisenstein ging im Gegenteil sehr frei mit den historischen Fakten um und stlisierte sein Bild Iwans heraus, eines Iwan, der alleine die Verantwortung fuer die historische Mission Russlands tragen muss. Ich werde mich nur dem Kunstbild anschauen.
Der Film hat die Aesthetik des Stummfilms; die Figuren stellen in jedem Augenblick ihre Emotionen und Absichten mit dem ganzen Koerper dar. Unterstuetz wird dies durch den meisterhaften aber exzessiven Einsatz von Licht und Schatten. Aber Iwan der Schreckliche ist kein Stummfilm. Doch die pathetischer Rede errinert an die theatralischen Declamation.
Ich werde den vollen Film nicht beschreiben, will nur einige Episoden erwaehnen.
Die Szene uber die Krankenheit des Iwans hat sich mir der Konfrontation von Jewfrosinja und Anastasia eingepraegt. Grosse, im schwarz gekleidete Bojarin Starizkaja errinert an einen Geier, besonders wenn sie tritt die Wiege des Dmitrij heran. Und die stumme Schlacht der Blicken der Freuen fuer die Stimme des Fuerst Kurbsky ist aehnlich dem Kampf gegen eigen Angel und einen Daemon fuer die Seele eines Menschen.
Die Bestattungsriten der Anastasia gleichen dem Kampf des Schwarzes gegen das Weiss, wo das Schwarz als Sieger hervorgingen ist. Die dunkele Kathedrale als ob das Licht der Kerzen absorbiert, und ein Sarg mit dem Koerper der Zarin ist einziger lichte Fleck. Mit dem Tod seiner gelibten Frau resignierende Iwan hoert seine Zweifel in den Woerten des Pimen, wer die Bibel liesst. Und die schwarze Masse der Opritschniki steht den Zaren um, ihn vom Licht abschedende, das hoellische Feuer der Fakeln bringende.
Ich habe gern die Schattenspiele in die Episode, im welcher der Zar einem Botschafter Anweisungen gibt. Der riesengrosse Schatten des Iwans erhebt sich ueber die des anderen Mannes.
Die Ovenspiele, der Festmahl des Iwans (oder der Orgie, auf der sich Fjodor Basmanov in prunkvollern Kleidern als Prinzessin geriert) und die nachfolgende Szene des Mord des schwachsinnigen Wladimirs - man muss den besser noch eimal sich sehen, anstatt ueber sie zu lesen. Die Woerter sind nicht genug. Deschalb erwaehne ich nur eine Episode, in der Wladimir die Oprichniki in die Kathedrale fuert. Er ist mit der Dunkelheit erschreckt und eine Vision ueber einen Moerder hat, aber sein stummer Schrei um Hilfe keine Antwort erhalt. Der Schwarze Fluss der Opritschniki als ob saugt ihn auf, ihn zum Tod entgegen zu bringende.
Der allerletzte. Ich habe der juenge Mikhail Kuznetsov so gern. :heart:

Thu, Jul. 31st, 2008, 09:24 pm
Wonders

It have been weeks since I posted anything here; I have so much writing, talking, having fun in Russian recently and it feels good. Somehow I don't want to settle down here; though it would not be a problem to write here in three languages.

Fri, Jun. 6th, 2008, 08:44 pm
Bittersweet

 
Stroke by Apocalyptica is playing right now, so tender and sincere. What a wonderful name this music has – Stroke. A caress. Or a blow.
First time it felt like the soft fingers poking at the open wound, bringing pain again and again. I was listening to it and wanted to scream for it to stop, to not rip my soul apart. But I was only dropping tears quietly and letting the cellos to apply their bitter balm on my heart.
Sometime there is no need for any words to wake up the memories hidden deep under the surface. Yet music also makes them clear and clean. Now this composition sounds to me like a sad but also light farewell; like if something once dear has gone but there is an understanding that this part of life has been over and it’s time to move on.
 

Tue, Jun. 3rd, 2008, 09:29 pm
Von Mördern und Hausfreuen

Heutzutage mein Interesse zu den Fanfictionen über den kleinen Zauberer ist mir endgültig vergingen. Die humorvolle Geschichte werde ich eher weiter lesen; aber die alle andere habe ich satt unwiderruflich. Leider! Meine Treue dauert nicht lange.
Zetzt richte ich meine nach den Unterhaltungen lechzende Augen auf die Fangemeinde von der «Criminal Minds» Fernsehserie. Vor Zeiten versuchte ich diese Geschichten, zu lesen; aber außer die Langeweile gefiel nichts. Nun, nach dem Durchlesen einiger spannenden Fanfiktionen, meine Aufmerksamkeit hat sich auf die Erlebnisse der wackeren Agenten umgestellt.
Auser dem Slash schreiben die Leute zehr hinreißendes Gen; vor allem, gibt es wenige grausame Szenen, die ich gern habe. Ha ha, es bleibt nichts anderes, als den Drehbuchautoren die einige Ideen zu entlehnen. Die Fanfiktionautoren sind sehr findig; wer hätte gedacht, dass hinter der Maske einer Hausfrau eine richtig psychopathische Mörderin stecken könnte.! Die Opfern und Agenten werden vergewaltigten, seine Arme und Beine zerbrochen, seine Haut abgezogen. Das liebe ich.
Ich sehe dies Serial tagtäglich auf den Fox Crime Fernsehkanal, es ist eine ausgezeichnete Zuspeisung für meine schlimme Einbildungskraft. Zusammen mit dem Alkohol das macht einen grossen Effekt.
Wie schade, dass ich die Fanfiktionen, schreiben aufzuhören. Wann man etwas wirft, dann oft kann man eine Bürde abermals nicht aufheben.

Wed, May. 28th, 2008, 07:28 pm

 It seems I've completely failed with the idea to write here something else besides graves and deaths. Strangely I feel very jealous about any good book or film I've seen. Takes me a lot of time to decide to share the experience. Also I don't feel like being ready to write about personal feelings, especially the positive ones. Oh, well, I just must give free rains to my mind and probably return back to drinking. Alcohol is a really great thing twhen aken in small dosage. There is no sense to be sober if it takes colours of life away.

Thu, May. 22nd, 2008, 07:34 pm
Spring awakening

 OK, I'm going to breath new life in this mouldy journal and write here anything I want. Of course, the cemetery and death themes will remain the main ones but also my boring daily life will show its ugly face here.

Wed, May. 21st, 2008, 10:23 pm
Die Filme über den Tod

Vor kurzem habe ich zwei fremde Kriegsfilme gesehen. Sie haben die diametralen entgegengesetzten Eindrücke gemacht.
Lass mir mit einem schlechten beginnen.
Die Militärlustspiele finde ich annehmbar nicht. Natürlich, die Leute erlebten auch die Freude und Lieben während der Kriegen, doch diese Momente konnen durch einen ganzen Film nicht dauern. Aber der schwarze Humor über dies Thema ist gar nicht angebracht. In Berlin hatte ich einen DVD mit dem Film «Wheels of Terror (Galgenvögel)» gekauft. Die Inhaltsangabe war in der Eile nicht gelesen worden, sonst hätte ich kein Geld ausgegeben. In diesem Film ist der Zweite Weltkrieg verflacht; ich würde den nur als die Scheußlichkeit nennen. Der Regie machte die „komischen“ Momente zu Lasten der Episoden mit den unter Feuer seiende russischen Panzern und gefallenen russischen Soldaten. Besonders, unsere Kämpfer sind als die Säufer dargestellt worden. In den sovetischen Kriegsfilmen, die ich gesehen habe, das Alliiertebild ist nie verflacht worden trotz des kalten Kriegs.
Und der zweite Film über den Ersten Weltkrieg unter den Titel «Deathwatch» habe ich gern. Der ist ein Kriegsthriller des Regies Michael J.Bassett. Er führt die realen Schanzhölle vor, sehr finster, grau und schmutzig. Durch den größeren Teil des Film fällt der Regen, in den Schützengräben sind viele Ratten und zersetzten Leichen, die Erde hat Blut mit Regenwasser aufgesaugt. Und die Personen in dem Film scheinen die reale Leute zu sein, die durch eine Fügung des Schicksals in die schweirige und fast aussichtslose Situation geraten sind. Die eine von den wenigen mystischen Einzelheiten ist einer Bote des Teufels (oder Gott?) unter der Maske eines deutschen Soldatens. Doch er ist nur ein Sammelbild der Prüfungen, der die verschieden Gefühle in den Seelen wachgerufen haben.

Thu, Apr. 17th, 2008, 07:08 pm
Tod zu ihm

 Zehn Tage vor hat ich einen Unfall. Jetzt liege ich zu Hause, mit meinem Bein schwarz wegen den grosse Bluterguß, als die Venen sind zertreten worden, mit meinem rechten Arm regungslos.
Ein Schurke hatte es beschlossen, seine Zeit einzusparen. Dafuer  war er quer über die Autostraße gelaufen, wo er kein Recht hat, zu überqueren. Es war ganz unerwartet gekommen und hatte ich die Lenkstange meines Motorrads sehr heftig gewendet, um den Mann nicht umzuwerfen. Der Schuft hatte den Unfall provoziert and dann war er weggelaufen.
Und jetzt bitte ich um Gott, die Kinder dieses Mannes zu toten. 

PS  Und mein Motorrad ist tot. Dieser Teil von meinem Leben ist gestorben.

Wed, Feb. 20th, 2008, 10:49 pm
Bezahlung

 
Ich hasse Kinder. Sie sind die kleinen boesen und hinterlistigen Luder. Viele stellen sich die Kinder als die Angels vor, aber sie haben so viel Unschuld in ihnen wie ein Räuber hat.
Ein Kind weiß, was Gut und Böse sind; aber besser weiß es seine Straflosigkeit. Es foltert Tieren und versteht, dass die armen Wesen leiden. Aber ein Kind liebt seine Macht ueber eines Tier und die Eltern, die ihre kleinen Abschaum immer in Schutz nehmen. Und dann dieses Luder wachst auf and totet shon die Leute, die andere Kinder auch. 
Na schön! Lassen die Leute ihre Schuld mit ihren Kindern begleichen. Der Schmerz verschwindet nicht und jenes getötete Kind ist nur ein Prozent des Kredits.

Thu, Jan. 17th, 2008, 09:10 pm
Totenkopf

Ich stumpfe immer mehr ab, und will kein anders außerdem Schlaf und Speise. Meine Arbeit zerstampft meine Vernunft, und totschlägt jede Äußerung der Intelligenz. Es ist kaum zu glauben, aber mir ist nicht sogar interessant, die neuen Buch zu lesen. Ich habe das Norwegische vernachlässigt, und jetzt habe Schwierigkeiten, das Deutsch zu studieren. Es ist besser mit dem Englisch aber ich weiss, dass ich viel vergessen habe. Die Niederschrift von der Geschichte geht nicht vor. Und ich fühle, dass mein Gedächtnis mich im Stich läßt. Das erschreckt mich.

Sun, Dec. 23rd, 2007, 10:02 pm
alter Haß

Der tote Säufer scheint, mir auf sich zu erinnern. In der vorigen Nacht ich sah den anderen Alptraum.
Noch einmal die Mutter und der Säufer am Leben waren und er brüllte die Mutter an, dann versuchte sie zu schlagen. Unerwartet griff er danach meinen Kater an und das arme Tier schrie mit Schmerzen.
Ich warf mich um den Säufer und began ihn zu verprügeln, dann erstickte ihn. 
Zuerst hatte ich mit meinen Fingern ihnen Kehle zugeschnürt, danach hatte ich mich an ein Buch von der Ermordung erinnert. So hatte ich einen Strick auf seinen Hals geworfen, meinen Fuß zwischen seinen Schulterblätter gestellen und ihn erstickt.
Ich war mit mir sehr zufrieden.

Sat, Dec. 8th, 2007, 08:28 pm
Neujahrsbaum von dem Friedhof

Eine Zypresse symbolisiert den Tod. Und diese wird gerade meinem Neujahrsbaum. Ich wolle so viele Dinge vergraben und innerlich stelle ich das vor. In der Nacht werde ich die Finsternis anrufen, mich zu hören.

Sun, Nov. 18th, 2007, 09:47 pm
Alp 2

 In der vorigen Nacht sah Ich eine Alptraum.
Ich war in meiner Wohnung and dort waren auch meine toten Eltern. Doch in meiner Traum sie waren am Leben; auch meiner verdammter Säufer-Vater hatte seinen Freund gebracht. Beide drochteten mit mir und meiner Mutter. So als der andere Mann das Badezimmer eintrat, um eine Dusche zu nehmen, blockierte ich die Tür, ging in die Küche, wo der Abschaum sich am Tisch gesetzt hatte, und niedermetzelte seinen Hals.
Wenn ich wachte auf, war ich glücklich, dass ich ihn tötete, selbst wenn in der Traum.

Wed, Nov. 14th, 2007, 07:58 pm
Winters Opfer

 Heute Abend ich sah eine klägliche Szene. Ein kleiner herrenloser Hund trat in den Bus ein and setzte sich auf den Polstersitz. Das arme Tier wollte sich wärmen; aber ich denke, dass es vertrieben werden wird, wenn der Bus in as Depot ankommt.
Ins Winter die herrenloseren Tieren haben keinen Chance, am Leben zu sein.

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